Ziel von staatlicher Repression ist die Aufrechterhaltung des autoritären Staats- und Gesellschaftssystems. Mit allen zur Verfügung stehenden einschüchternden Mitteln soll jegliche Kritik und Positionen, die dieses System tatsächlich in Frage stellen, beseitigt werden. Jede antifaschistische Aktion ist eine Aneignung der an den Staat abgetretenen Gewalt und damit auch eine Infragestellung des staatlichen Gewaltmonopols und dadurch Ziel staatlicher Repression. Antifaschistischer Widerstand darf sich deshalb nicht nur gegen Neonazis richten, sondern muss die staatlichen Institutionen in seine Kritik mit einbeziehen.

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Texte zum Christian Fall und verdeckten Ermittlern im speziellen
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Im FSK Hamburg wird der Fall Christian S. beschrieben

Zwischenstand Ende 2004
Bestandsaufnahme der Repression allgemein,
Prozeßmobilisierungen für die Prozesse gegen Christian S. im Jahr 2004
Redebeitrag zu "No Camera, no Problem" auf der Silvester-Knast-Demo und der dazugehörige Flyer

Knastdemo 12.06.2004
Aufruf der Demo gegen Repression und ein Redebeitrag der das Anliegen gut zusammenfasst.

"Selbstmord" in der JVA Moabit im Mai 2004. Ein Augenzeugenbericht

Untersuchungshaft in der JVA Moabit. Nützlich Tipps

Rolf Gössner, Menschenrechtler und Anwalt beschreibt im Grundrechte Report 1998, wie verdeckte Ermittler Grundrechte konsequent unterlaufen.

Hamburg 1993, ein Prozess gegen die RoteFlora Aktivisten Knud und Ralf endet mit Freispruch. Erstmalig wird die Praxis von codierten und geschminkten Polizeizeugen theamtisiert.