Sofortige Freilassung des schwerkranken Berliner Antifaschisten Christian S. Relativ
unbeachtet von Medien und Öffentlichkeit ging vor einer Woche am
21.9.07 vor dem Berliner Landgericht in zweiter Instanz der Prozeß
gegen den Berliner Aktivisten Christian S. mit einem Freispruch für
ihn zu Ende. Ein Berliner LKA Beamter, der als Zivilaufklärer in
Dresden am 13. Februar 2005 im Einsatz war, um für das Berliner LKA
Berliner Antifaschistlnnen zu-. beschatten hatte ihn des schweren Landfriedensbruchs
beschuldigt. Diese Anschuldigung hatte für den Aktivisten eine elfmonatige
Untersuchungshaft zur Folge gehabt. Während dieser gesetzeswidrig
langen U-Haft ( die gesetzlich maximale U-Haftdauer beträgt sechs
Monate) wurde ihm zudem verboten seine der Mittäterschaft beschuldigte
Verlobte zu sehen und seine Medikamente, die er für seine Hepatitis
C Erkrankung dringend benötigte wurden ihm vorenthalten oder nur
unregelmäßig ausgehändigt. (Medikamentenskandal) Die Folge
war eine gravierende Verschlechterung seines Gesundheitszustandes aufgrund
der physischen und psychischen Mißhandlung. Christian ist umgehend freizulassen,seine fortgesetzte Inhaftierung entbehrt jeglicher Rechtsgrundlage Knäste
zu Baulücken - Das System ist der Fehler !!! |